Kabarett in der Orgelfabrik


Liebe Freunde und Freundinnen der Kleinkunst,

 

willkommen auf unserer Heimseite. Tun Sie sich gerne etwas um.

 

Bis mindestens bis zum 1. Juni 2020 bleiben in Baden-Württemberg öffentliche Veranstaltungen und Versammlungen in geschlossenen Räumen verboten. Wir werden unser Kabarett nun mindestens bis zum 1.6.20 geschlossen halten und Sie über die weiteren Entwicklungen auf dieser Homepage informieren.

 

Ab dem 1.6.20 sollen Theater in Baden- Würrtemberg für kleine Aufführungen wieder öffnen dürfen. Wir warten auf die dafür nötigen gesetzlichen Auflagen und versuchen diese nach ihrem Erscheinen so schnell wie möglich umzusetzen, damit wir schnell wieder für Sie da sein können.

 

Unsere Vorverkaufsstelle ist noch geschlossen. Sie erreichen uns per Email: 


Kontakt@die-spiegelfechter.de

 

Bereits erworbene Karten behalten ihre Gültigkeit und oder können später zu den Kassenöffnungszeiten zurückgegeben werden.

 

Neustart: 

 

Wir arbeiten bereits am Neustart. Da voraussichtlich das Platzangebot im Kabarett zunächst stark eingeschränkt sein wird, arbeiten wir daran die Vorstellungen im Kabarett zukünftig auch als professionellen Live- Stream anbieten zu können. Die dafür nötige Umrüstung der Haus - Technik  ist leider recht kostenintensiv. Da wir in diesem Jahr mit großen Einnahmeausfällen konfrontiert sind, würden wir uns, wenn Ihnen möglich, über jede Unterstützung dieses Vorhabens sehr freuen. 


Wir freuen uns über jede Spende auf das Konto bei der Volksbank Karlsruhe


IBAN:
DE70 6619 0000 0050 6730 06

BIC: GENODE61KA1


Verwendungszweck - Spende für Kabarett Die Spiegelfechter e.V. 


Wir sind als gemeinnützig anerkannt, daher bitten wir auch die komplette Adresse für die Spendenbescheinigung anzugeben oder uns eine E- Mail mit den nötigen Informationen zukommen zu lassen.

 

kontakt@die-spiegelfechter.de

 

Über Panikkäufe von Gutscheinen würden wir uns natürlich ebenfalls sehr freuen. :-)



Kommentar von Andreas Jüttner aus den BNN vom 09. 05. 2020:


"Kultur ist kein Hobby"

Wie viele Menschen würden wohl Hotels und Restaurants in einer Stadt besuchen, in der es nichts außer Hotels und Restaurants gibt? Wo kein Museum, kein Kino, kein Konzertsaal, kein Theater und kein Club zum Ausgehen verleiten? Auch Innenstadtgeschäfte profitieren eher von der Anziehungskraft kultureller Angebote als umgekehrt.
Doch wenn es darum geht, diese von der Corona-Krise extrem hart getroffenen Strukturen zu erhalten, dann wird kulturelles Schaffen ganz schnell auf den Status eines Hobbys mit Privatrisiko zurückgestuft. Frei nach dem Motto: Selber schuld, wenn jemand Geiger wird – er hätte ja auch eine Banklehre machen können.
Dieser Trugschluss mag daher rühren, dass künstlerische Tätigkeit meist mit dem Begriff der Freizeit assoziiert wird. Es gibt unzählige Amateure, denen das schiere Ausüben ihres Hobbys, sei es beim Hauskonzert oder im Aquarellkurs der Volkshochschule, bereits Lohn genug ist.

Doch es wäre absurd, diese Perspektive auf hauptberufliche Künstler anzuwenden. Auch wenn viele sich derzeit selbstausbeuterisch kostenfrei im Internet präsentieren, um nicht vergessen zu werden: Dort geht es nicht um private Selbstverwirklichung. Sondern um professionelles Personal und professionelle Strukturen in einer Branche, die keineswegs nur für gesellschaftliche „Wellness“ relevant ist.
Die Kreativwirtschaft hat 2018 eine Bruttowertschöpfung von 100,5 Milliarden Euro geschaffen, wie Kulturstaatsministerin Monika Grütters zu Beginn der Corona-Krise erinnerte. Wer es jetzt für verzichtbaren Luxus hält, ein bis zwei Prozent dieser Wertschöpfung in die Rettung dieser Strukturen zu investieren, muss sich bewusst sein, was ohne Hilfe droht. Nämlich die Zerstörung dieser Wertschöpfung und der Wandel von Zehntausenden Steuerzahlern zu Sozialhilfefällen. Wer fragt, ob sich die Gesellschaft Kultur leisten kann, sollte überlegen, ob sie sich den Verzicht darauf leisten kann.





Spielplanänderungen: 


 Mit Sabine Murza ist der 20.6.20 als Ersatztermin für den entfallenen 27.3.20 vereinbart. Bereits erworbene Karten behalten Ihre Gültigkeit. Wir werden uns aber auch in den nächsten Tagen mit Ihnen persönlich in Verbindung setzen.


Der Termin mit Eva - Karl Faltermeier wird in die nächste Spielzeit verschoben.

Der Termin mit Thomas Schreckenberger wird in die nächste Spielzeit verschoben.

Das Konzert mit Epi wird ebenfalls in die nächste Spielzeit verschoben.

 

Wir geben die Termine schnellstmöglich bekannt.

 

Der Termin für Olaf Bossi ,,Endlich Minimalist- aber wohin mit meinen Sachen,, ist vom 2.05.20 auf den 12.02.21 verschoben worden.

 

Der Termin mit Jens Heinrich Claassen. ,,Ich  komme schon klar,, ist vom 24.4.20  auf den 12.06.21 verschoben worden. 

 

Informationen zum Umgang mit Corona:

 

Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen vermeiden Husten- und Nies-Etikette sowie gute Händehygiene auch die Übertragung des Corona-Virus (SARS-CoV-2). Das Robert Koch-Institut empfiehlt Menschen, die an akuten Atemwegserkrankungen leiden, generell lieber zuhause zu bleiben – v.a. um sich selbst zu schonen. So schützen Sie auch andere Personen vor einer Ansteckung. Wir bitten Sie daher, die laufenden Veranstaltungen nicht zu besuchen, falls Sie sich in den letzten 14 Tagen in einem vom Robert Koch Institut (www.rki.de) genannten Risikogebiet aufgehalten haben.

 

Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen.

Bleiben Sie gesund und...Hände waschen.

 

 Wir kommen wieder!

 

Wie es zuletzt gewesen ist: 

 

Für die Vorstellung am 7.3.20 , ,,Götzendämmerung,, mit Götz Frittrang gibt es nur noch wenige Restkarten. - Vorbestellung ist angeraten. :-) 

 

 Die nächste Vorstellung von ,,Hoffmann eskaliert- das etwas leidenschaftliche Programm,, findet  am 21.03.20  statt.

 

Für die Vorstellung mit Sabine Murza ,, Bauchgesänge und andere Ungereimtheiten,, am 27.3.20 gibt es nur noch wenige Restkarten. 

 

 

Das neue Programm :

 

 

Im November feierten wir die Premiere unseres diesjährigen Kabarettprogramm ,,Hoffmann eskaliert - das etwas leidenschaftliche Programm,,

 

Immer noch erreicht uns Post zur Premiere und den Aufführungen unseres neuen Programms. Vielleicht verlockt Sie dieser Ausschnitt einmal ein wahrhaftes Kabarett zu besuchen. Dieses lebendige Musenkind wird bei uns nämlich ausgiebig gepflegt. Schauen Sie doch mal vorbei und versammeln Sie sich mit uns unter der schwarzen Katze, wie es nun seit über 130 Jahren Errungenschaft der Spötter ist. Genug zu Lachen gibt es übrigens auch.

 

Hier ein paar Auszüge aus Publikumszuschriften zum neuen Programm :

 

...die Aufführung am 21. Dezember war richtig klasse ! Selten habe ich einen so anregenden Abend über so viele Stunden erlebt. Herzlichen Dank. Mittlerweile  habe ich  davon vielen Freunden weitererzählt. Feinde benötigen diese Info nicht.

 Gleich begebe ich mich ans Bestellportal und bestelle für mich und Freunde für den 15. Februar eine gute Handvoll Karten ...

 

 

Na das liest man doch gern. :-) 

 

 

,,...Dir nochmals für Deine Satiren und nachdenklichen Beiträge, u.a. für das jiddische Lied, - ging unter die Haut -, zu danken und vor allem dazu gratulieren, dass Du zu den Wenigen gehörst, die noch anspruchsvolles Kabarett umsetzen, das uns zum Mitdenken auffordert und uns mit Nachdenken beschäftigt. Der Abend verging ganz schnell, was immer ein gutes Zeichen ist. Dein Programm war so reichhaltig, dass es schwer fiel, alles aufzunehmen und zu reflektieren und stimmt uns weiterhin nachdenklich, wenn ich nicht gerade fröhlich: das aber liegt an den Zeiten, denen Du Deine Strategie des Augen-Öffnens entgegensetzt. Grandios...,,

 

 Vielleicht sind Sie nun auch neugierig auf ,, echtes,, Kabarett geworden

 

. Gerne nehmen wir Ihre Bestellung entgegen. 

 

 Die Spiegelfechter

 

 

Nun sei noch etwas Erfreuliches aus dem Ensemble berichtet.

 

Unser Pianist, Rainer Granzin  ist mit dem großen Musikpreis der Stadt Hangzhou, ausgezeichnet worden. Hangzhou liegt inmitten des Reichs der Mitte. Nun folgte sogleich eine Gastprofessur an der Universität in Hangzhou. Wir gratulieren ihm recht herzlich und sind stolz wie Bolle.

 

 


 

Sie möchten das Kabarett mieten?

 

Wie bieten stilvolles feiern … zwischen Heimeligkeit und  Kabarett

 

Sie planen ein Event - Wir haben die Location mitten in Durlach!

 

Das Kabarett in der Orgelfabrik als besondere Location bietet mit seinem gastronomischen Bereich den idealen Rahmen für jede ihrer Veranstaltungen- schwarzer Humor inklusive. 

Interesse? Senden Sie uns eine e-mail an: kontakt@die-spiegelfechter.de

 


 Das Kabarett in der Orgelfabrik ist bei Facebook schauen Sie doch da auch mal rein.

 

 Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei.

 

  

Herzlichst

 

Die Spiegelfechter

 

 

 

Der Kartenvorverkauf  hat jeden Montag von 10:00 - 12:30 Uhr im 2. OG der Orgelfabrik geöffnet.

Außerhalb können wir für Kartenübergaben auch gerne telefonisch einen Termin vereinbaren, wir sind oft im Haus.

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