Kabarett in der Orgelfabrik



Liebe Freunde unseres Kabarett , liebes Publikum,

 

aufgrund der Corona-Pandemie setzen wir unseren Veranstaltungsbetrieb vorerst aus.

Sobald wir wissen, wie es mit den Veranstaltungen weitergeht und wann wir wieder öffnen können, informieren wir Sie auf dieser Homepage. Wir werden keine Mühen und keinen Aufwand scheuen, um Ihnen bald wieder „das beste Kabarett live“ zu bieten, sobald dies verantwortungsvoll und behördlich möglich ist. 

 

Schauen Sie inzwischen auf unserer neuen Streamingseite www.Insel-StreamNoir.com vorbei. Die Seite wird nun stetig weiterwachsen.

 

Bleiben Sie gesund und zuversichtlich. Bald wird die ärgerliche Geschichte hinter uns liegen.

 

Wir wünschen Ihnen friedliche Tage!

 

 

Die Spiegelfechter



Möchten Sie uns in unserer schwierigen Situation unterstützen?

 
Da wir ein als gemeinnütziger Verein fungieren - sind Ihre Spenden gegen Spendenbescheinigung steuerlich begünstigt.
 
Spendenkonto:
 

IBAN: DE70 6619 0000 0050 6730 06

BIC: GENODE61KA1

 

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen

 

Bleiben Sie gesund und Händewaschen nicht vergessen.

 

 

Beste Grüße

 

Die Spiegelfechter  

 

 

Unsere Crowdfunding-Kampagne in Zusammenarbeit mit der Volksbank Karlsruhe war erfolgreich, dennoch kann hier bis zum 3.11.20 noch weiter gespendet werden.

 

Näheres zur Crowdfunding-Kampagne finden Sie im untenstehenden Link.

 

 

 Vielen Dank für Ihre Unterstüzung.

 

 

 

Kommentar von Andreas Jüttner aus den BNN vom 09. 05. 2020:


"Kultur ist kein Hobby"

Wie viele Menschen würden wohl Hotels und Restaurants in einer Stadt besuchen, in der es nichts außer Hotels und Restaurants gibt? Wo kein Museum, kein Kino, kein Konzertsaal, kein Theater und kein Club zum Ausgehen verleiten? Auch Innenstadtgeschäfte profitieren eher von der Anziehungskraft kultureller Angebote als umgekehrt.
Doch wenn es darum geht, diese von der Corona-Krise extrem hart getroffenen Strukturen zu erhalten, dann wird kulturelles Schaffen ganz schnell auf den Status eines Hobbys mit Privatrisiko zurückgestuft. Frei nach dem Motto: Selber schuld, wenn jemand Geiger wird – er hätte ja auch eine Banklehre machen können.
Dieser Trugschluss mag daher rühren, dass künstlerische Tätigkeit meist mit dem Begriff der Freizeit assoziiert wird. Es gibt unzählige Amateure, denen das schiere Ausüben ihres Hobbys, sei es beim Hauskonzert oder im Aquarellkurs der Volkshochschule, bereits Lohn genug ist.

Doch es wäre absurd, diese Perspektive auf hauptberufliche Künstler anzuwenden. Auch wenn viele sich derzeit selbstausbeuterisch kostenfrei im Internet präsentieren, um nicht vergessen zu werden: Dort geht es nicht um private Selbstverwirklichung. Sondern um professionelles Personal und professionelle Strukturen in einer Branche, die keineswegs nur für gesellschaftliche „Wellness“ relevant ist.
Die Kreativwirtschaft hat 2018 eine Bruttowertschöpfung von 100,5 Milliarden Euro geschaffen, wie Kulturstaatsministerin Monika Grütters zu Beginn der Corona-Krise erinnerte. Wer es jetzt für verzichtbaren Luxus hält, ein bis zwei Prozent dieser Wertschöpfung in die Rettung dieser Strukturen zu investieren, muss sich bewusst sein, was ohne Hilfe droht. Nämlich die Zerstörung dieser Wertschöpfung und der Wandel von Zehntausenden Steuerzahlern zu Sozialhilfefällen. Wer fragt, ob sich die Gesellschaft Kultur leisten kann, sollte überlegen, ob sie sich den Verzicht darauf leisten kann.



 

 

Sie möchten das Kabarett mieten?

 

Wie bieten stilvolles feiern … zwischen Heimeligkeit und  Kabarett

 

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Das Kabarett in der Orgelfabrik als besondere Location bietet mit seinem gastronomischen Bereich den idealen Rahmen für jede ihrer Veranstaltungen- schwarzer Humor inklusive. 

Interesse? Senden Sie uns eine e-mail an: kontakt@die-spiegelfechter.de

 


 Das Kabarett in der Orgelfabrik ist bei Facebook schauen Sie doch da auch mal rein.

 

 Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei.

 

  

Herzlichst

 

Die Spiegelfechter

 

 

 

Der Kartenvorverkauf  hat jeden Montag von 10:00 - 12:30 Uhr im 2. OG der Orgelfabrik geöffnet.

Außerhalb können wir für Kartenübergaben auch gerne telefonisch einen Termin vereinbaren, wir sind oft im Haus.

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